6 Fehler, die Sie beim Linkaufbau vermeiden sollten

Einen Link zu setzen, ist eigentlich eine relativ einfache Sache. Seitdem Google allerdings seinen Pinguin entwickelt hat, werden Verlinkungen noch genauer unter die Lupe genommen. Wir zeigen Ihnen, was Sie beachten sollten, damit Sie durch künftige Pinguin-Updates nicht aus der Ruhe gebracht werden.


Immer dieselben Linktexte

Wer heutzutage immer noch ganz klassisch verlinkt, hat schlechte Karten. Immer wiederkehrende Linktexte wie: „Weitere Informationen finden Sie hier“, sollten vermieden werden. Wenn man solche Links im großen Stil aufbaut, könnte dies schnell bei Google als Spam gelten. Stattdessen ist es von Vorteil, wenn Sie Ihre Linktexte ständig variieren. So können Sie Halbsätze, Absätze oder zum Link passende Wörter aus dem Text als Verlinkung benutzen. Solche gelten als natürlich, und nicht durch Algorithmen erzeugt.

Verlinkungen zu schlechter Umgebung
Immer wenn Sie eine Verlinkung setzen, sollten Sie prüfen, wohin Sie verlinken. Denn: nicht jede Seite ist gut. Es ist nicht sonderlich schwer, eine Website als Spam zu enttarnen oder technische Fehler zu entdecken. Genauso wichtig ist es, ein Auge auf den HTML-Code zu haben, der durchaus auch mal fehlerhaft sein kann. Sie sollten Ihr volles Potential ausschöpfen, und es nicht durch Links auf fehlerhafte Seiten mindern.

Verlinkung zu anderen Sprachregionen
Google durchleuchtet ununterbrochen Websites nach Verlinkungen in andere Sprachregionen. So filtert es beispielsweise eine deutsche Website nach dem Anteil an Links zu anderen Sprachregionen im Vergleich zu Links aus dem deutschsprachigen Raum. Wenn nun 90 Prozent aller Verlinkungen nach Rumänien verweisen, ist höchstwahrscheinlich etwas faul und Google würde eingreifen.
Niemand hat etwas dagegen, dass Sie auf fremdsprachige Seiten verlinken. Vor allem nicht, wenn Sie eine zweisprachige Website betreuen. Sie sollten sich jedoch überlegen, wie viele solcher Verlinkungen Sie tatsächlich auf Ihrer Website benutzen.

De-indexierte Seiten
Selbstverständlich können Sie auf jede beliebige Website verlinken, auf die Sie möchten. Sie sollten sich aber diese Website vorher genau anschauen. Wurde sie von Google schon einmal indexiert oder ist sie es zum Teil immer noch? Sieht sie nach Spam aus? Gerade wenn Google auf die verlinkte Seite schon einmal aufmerksam geworden war, sollten Sie Verlinkungen zu dieser vermeiden. Sie wirken für Google nicht vertrauenswürdiger, weil Sie auf eine de-indexierte Seite verlinken.

404 Seiten
Es ist kein direkter Fehler auf Seiten zu verlinken, die nicht mehr existieren. Sonderlich sinnvoll ist es aber auch nicht. Was würden Sie denn denken, wenn Sie auf einer Website hauptsächlich Verlinkungen zu nicht mehr vorhandenen Seiten vorfinden? Richtig - die Website wirkt nicht richtig gepflegt und dadurch nicht vertrauenswürdig.

Zu viele identische IP-Adressen
Damit Sie auch hier nicht mit Google in Konflikt kommen, ist es wichtig, dass nicht zu viele Verlinkungen auf Websites, die auf der gleichen IP-Adresse liegen, existieren. Dies wirkt laut Google unnatürlich, somit unorganisch und durch Algorithmen erstellt. Wenn Google dieser Ansicht ist, gehen sofort die Alarmglocken an und Sie gelten als Spam und unglaubwürdig.

Wie anfangs erwähnt, ist es eigentlich eine einfache Sache, Links zu setzen. Wenn Sie sich dabei auch noch daran halten, die oben genannten Fehler nicht zu begehen, steht einem gelungenen Linkaufbau Ihrer Website nichts mehr im Wege.

Autor: Tanja Ernst     Thema: ClubWebMan, Rundumservice, Datensicherheit und Datenschutz, Social Media, Allgemeine Tipps für Autoren und Redakteure

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