E-Mail versus Social Media - die Erfolgschancen sind klar verteilt

Techcrunch - ein den sozialen Medien besonders zugetaner Technologie-Informationsdienst überraschte jüngst mit der Überschrift “Why Everyone Is Obsessed With E-Mail Newsletters Right Now“. Es lohnt sich ein Blick auf die Details, wenn Sie mehr aus Ihrem elektronischen Marketing-Werkzeugkasten herausholen möchten.

E-Mail Marketing erlebt gerade einen neuen Anschub. Reichweitenstarke Websites konzentrieren sich immer mehr darauf, mit großen Bereichen in ihren Webauftritten die Gewinnung von E-Mail-Adressen zu forcieren. Grund dafür ist die Erkenntnis, dass der Aufbau eines dauerhaft haltbaren und wirkungsvollen Kommunikationskanals zum Markt mit Newslettern einfacher und billiger zu erreichen ist. 

Techcrunch Autor Klint Finley führt fünf Hauptgründe an:

  1. Mit E-Mails kontrollieren Sie die Kommunikation im Bezug auf Inhalte und Publikationshäufigkeit, während bei den Sozialen Medien fremdgesteuerte Filtermechanismen sowohl die Auswahl der weitergeleiteten Informationen beeinflussen als auch deren Frequenz.
  2. Leser widmen E_Mails nachweisbar deutlich mehr Aufmerksamkeit. Gut gemachte zielgruppengerechte Newsletter erhalten eine Öffnungsrate von 20 bis 60%, während die Wahrnehmungsrate von Social Media Posts selten zweistellig wird. 
  3. E-Mails funktionieren auf allen gängigen Medien ohne dass man den Nutzer erst zum Installieren einer weiteren App überreden muss.
  4. Nachrichten aus Newslettern landen in einem einzigen und für den Leser klar definierten Platz: Dem Posteingangskorb. Social Media Nachrichten können leicht mal an 20 oder 30 verschiedenen Stellen und Situationen auftauchen. Das ist "Rauschen" aber kein Kommunikationskanal.
  5. Am Ende ist E-Mail selbst ein soziales Medium, und zwar das etablierteste und das mit den klarsten und bestverstandenen Regeln.

Jetzt mögen Sie einwenden, dass Sie eine junge und mit Social Media vertraute Klientel ansprechen möchten. Dazu sollten Sie sich vielleicht die im Februar 2015 von Econsultancy veröffentlichten Ergebnisse einer Wirksamkeitsuntersuchung der verschiedenen Marketing-Werkzeuge bei den verschiedenen Altersklassen genau anschauen (Details finden Sie mit einem Klick auf das Bild).

Aus dieser Untersuchung geht in für mich überraschender Klarheit hervor, dass in allen Altersgruppen der Newsletter unverändert das wirkungsvollste Kommunikationsmittel ist. 

Soll man aufgrund dieser Erkenntnisse Social Media Aktivitäten einstellen? Keineswegs, denn ein nützliches Werkzeug zur Meinungs- und Stimmungsverbreitung sind Facebook & Co ja allemal. Sinnvoll ist aber gegebenenfalls eine neue Positionierung der Werkzeuge. Vielleicht hilft Ihnen da als Anregung die bei uns praktizierte Verteilung der Ressourcen:

Social Media: Verteilung von Informationen überwiegend in Form einer Zweitverwendung von Website- und Blog-Nachrichten. Aufbau von Leser-Loyalität durch gelegentliche Aktionen und spezielle Beiträge.


Newsletter:
Die regelmäßige Informationsplattform mit gut erkennbaren "calls to action" ("Hier abrufen", "Jetzt bestellen" etc.).

Website: Das umfassende Online Informations- und Marketingsystem mit der höchsten Betreuungsintensität. In diesem Medium werden übrigens auch alle Newsletter und Social Media Beiträge lange geführt, um den punktuellen Wirkungen von Newslettern und Social Media Nachrichten eine nachhaltige Komponente hinzuzufügen.

 

 

 

 

 

Autor: Joachim Geffken     Thema: Newsletter, Social Media, Allgemeine Tipps für Autoren und Redakteure, ContentFactory, Golf, Industrie und Handel, ClubWebMan

Quelle: online-marketing.de - 25.2.2015 (C) Econsultancy

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